Archive for März, 2009

Ich höre gerade: The Wombats – My Circuitboard City

März 27, 2009 - 1:22 pm No Comments

Hehe, solange Carsten kein Internet hat, nutz ich die Chance für wilde Posting-Exzesse und beglücke euch direkt mit dem nächsten Eintrag.

Dieses mal geht’s um die neue Single der Wombats. Soweit ich weiß gibts noch keinen Release Termin für das neue Album, aber die 3 Jungs lassen es sich dennoch nicht nehmen zwischendrin neues Material zu veröffentlichen.

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Filmtipp: Where The Wild Things Are

März 26, 2009 - 1:45 pm No Comments

Und schon wieder eine neue Rubrik, die aber nicht weiter verwundern sollte.

Ich möchte an dieser Stelle einfach erst mal den Trailer für sich sprechen lassen, da ich auch erst überhaupt keine Ahnung vom Background hatte und und mein Interesse erst durch den Trailer geweckt worden ist:

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Anti-Empfehlung: Aloha From Hell

März 26, 2009 - 1:28 pm 1 Comment

Kommen wir zu einer neuen Kategorie in unserem jungen Blog, der Anti-Empfehlung. Andernorts auch als Schmähkritik bezeichnet, werden wir uns hier hin und wieder einfach mal über Sachen auslassen, die uns stören. Ob der gute Carsten da mit macht … mal schauen ;)

Zum eigentlichen Thema:
Aloha From Hell ist eine Band, die rockige Gitarrenmusik spielt und 4 Bandmitglieder besitzt, wobei eine Frau vertreten ist, welche auch gleich singen darf. Könnte auch fast Paramore sein und interessanterweise wird Paramore auch als Einfluss bzw. Vergleich angegeben. (weiterlesen…)

Held des Tages …

März 24, 2009 - 9:12 am No Comments

… ist eine kleine Fledermaus, die offensichtlich noch zu träumen wagte!

(Okay, ist schon ein paar Tage her, zählt aber trotzdem.)

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Ich höre gerade …

März 23, 2009 - 5:31 am No Comments

Kilians – Fight The Start

Den Song haben wir aktuell gerade wieder für die Rockalicious rausgekramt, wobei wir ja unter anderem auch schon Sunday (HÖRTIPP!) im Programm hatten. Die Kilians sind meiner Meinung nach die deutsche Band, die diesen leicht schrammligen, aber trotzdem entspannten Garage/Indie Sound am besten verpackt kriegt. Kratzige Stimme, schwoofige Beats, nur leicht angezerrte Gitarren mit simplen Melodien im Stile der Strokes oder diverser Britpop-Größen und schon haben wir auch aus unseren Landen gute Musik, die sich nicht vor den eben Genannten verstecken muss.

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Der langsame Tod eines sehr großen Tieres

März 23, 2009 - 12:11 am No Comments

Blinde CD-Käufe haben die natürliche Eigenschaft, dass man sich manchmal hinterher grämt und überlegt, worin man das ausgegebene Geld besser hätte investieren können; oder man hat Glück und vermutlich einen guten Tipp erhalten, sodass man sich fortan eines tollen Albums erfreuen kann.
Letzteres war bei mir vor wenigen Wochen der Fall. Nachdem ich Atzelgift, das Album der Hamburger Gruppe Herrenmagazin, in den Internetuntiefen nicht fand, überwies ich doch wieder etwas Geld an Amazon und bekam kurze Zeit später eines meiner mittlerweile liebsten deutschprachigen Alben zugeschickt.

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